Aktuelles

27. März 2022

Waldbrand in Längenfeld

Waldbrand in Längenfeld

Am frühen Abend des 27. März 2022 wurde die Drohnenmannschaft der Feuerwehr Landeck durch die Einsatzleitung Längenfeld angefordert. Bereits seit den Nachmittagsstunden kämpften die Einsatzkräfte vor Ort gegen zwei Waldbrände im Bereich „Mösle“.

In direkter Absprache mit der Einsatzleitung wurde nach Beendigung des Hubschrauberflugbetriebes mehrere Erkundungsflüge mit der Drohne absolviert und dabei konnten mehrere „Hot Spots“ und „offene Feuer“ an beiden Brandstellen detektiert werden. Das Bild- und Videomaterial diente dabei als Entscheidungsgrundlage für die Einsatzplanung des Folgetages.

Durch die Windstille, die kalten Temperaturen und durch die Zunahme der Luftfeuchtigkeit in den Nachstunden hielt sich die Brandausbreitung an beiden Brandstellen sehr in Grenzen. Noch vor Beginn des Hubschrauberflugbetriebes erfolgten ab 04:30 Uhr weitere Erkundungsflüge zum Detektieren von Glutnestern und offenem Feuer.

Am Montag in der Früh wurde mit 3 Hubschraubern der Flugbetrieb im Einsatzraum wieder aufgenommen, dabei unterstützen die Flughelfer der Feuerwehr Landeck die Flughelferkollegen der Feuerwehr Imst bei der Durchführung der Löschwasser- und Materialtransporte mittels Hubschrauber zu den Brandplätzen.

Der Einsatz konnten in den Nachmittagsstunden erfolgreich und unfallfrei beendet werden.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, 2022

27. März 2022

Waldbrand in Längenfeld

Am frühen Abend des 27. März 2022 wurde die Drohnenmannschaft der Feuerwehr Landeck durch die Einsatzleitung Längenfeld angefordert. Bereits seit den Nachmittagsstunden kämpften die Einsatzkräfte vor Ort gegen zwei Waldbrände im Bereich „Mösle“.

In direkter Absprache mit der Einsatzleitung wurde nach Beendigung des Hubschrauberflugbetriebes mehrere Erkundungsflüge mit der Drohne absolviert und dabei konnten mehrere „Hot Spots“ und „offene Feuer“ an beiden Brandstellen detektiert werden. Das Bild- und Videomaterial diente dabei als Entscheidungsgrundlage für die Einsatzplanung des Folgetages.

Durch die Windstille, die kalten Temperaturen und durch die Zunahme der Luftfeuchtigkeit in den Nachstunden hielt sich die Brandausbreitung an beiden Brandstellen sehr in Grenzen. Noch vor Beginn des Hubschrauberflugbetriebes erfolgten ab 04:30 Uhr weitere Erkundungsflüge zum Detektieren von Glutnestern und offenem Feuer.

Am Montag in der Früh wurde mit 3 Hubschraubern der Flugbetrieb im Einsatzraum wieder aufgenommen, dabei unterstützen die Flughelfer der Feuerwehr Landeck die Flughelferkollegen der Feuerwehr Imst bei der Durchführung der Löschwasser- und Materialtransporte mittels Hubschrauber zu den Brandplätzen.

Der Einsatz konnten in den Nachmittagsstunden erfolgreich und unfallfrei beendet werden.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, 2022

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